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CIDR-Notation für IP-Sicherheit Verstehen

5 Min. Lesezeit Grundlagen

CIDR (Classless Inter-Domain Routing) Notation ist die Standardmethode zur Darstellung von IP-Adressbereichen. Das Verständnis von CIDR ist für die Arbeit mit Blocklisten und Firewall-Regeln unerlässlich.

Was ist CIDR-Notation?

CIDR-Notation kombiniert eine IP-Adresse mit einem Suffix, das angibt, wie viele Bits den Netzwerkteil definieren. Zum Beispiel repräsentiert 192.168.1.0/24 alle Adressen von 192.168.1.0 bis 192.168.1.255.

Beispiel CIDR-Notation:

192.168.1.0/24

Dies repräsentiert ein /24-Netzwerk mit 256 IP-Adressen (192.168.1.0 bis 192.168.1.255).

Häufige CIDR-Blockgrößen

Das Verständnis häufiger Blockgrößen hilft Ihnen bei der Arbeit mit Firewall-Regeln und Blocklisten:

  • /32 - Einzelne IP-Adresse (am spezifischsten)
  • /24 - 256 Adressen (üblich für kleine Netzwerke)
  • /16 - 65.536 Adressen (typische ISP-Zuteilung)
  • /8 - 16,7 Millionen Adressen (große Organisation/ISP)

CIDR im Sicherheitskontext

Blocklisten verwenden oft CIDR-Notation, um Bereiche von Adressen effizient zu blockieren, die von einem einzigen böswilligen Akteur kontrolliert werden. Anstatt Tausende einzelner IPs aufzulisten, kann ein einzelner /24-Eintrag ein ganzes böswilliges Netzwerk blockieren.

Beim Konfigurieren von Firewall-Regeln hilft das Verständnis von CIDR Ihnen, effiziente Allow/Deny-Regeln ohne übermäßige Einträge zu erstellen.

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